Pooldoktor - Ihr Experte!
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Häufe Fragen zu Styropor Pool Komplett Sets
Ein Styropor-Pool-Komplett-Set enthält alle notwendigen Bauteile für den Bau eines Pools, einschließlich Styroporsteine, Folie, Filteranlage, Skimmer, Einlaufdüsen und meist eine Pumpe.
Welche Vorteile hat ein Styropor-Pool?
- Gute Isolierung – Spart Heizkosten und hält das Wasser länger warm.
- Stabile Konstruktion – Die Beckenwände sind robust und langlebig.
- Einfache Montage – Auch für Heimwerker geeignet.
Welche Größen und Formen gibt es?
Styropor-Pools sind in verschiedenen Formen erhältlich (rechteckig, oval, rund) und meist in Größen zwischen 3x2 m bis 10x5 m.
Wie wird ein Styropor-Pool aufgebaut?
- Aushub – Die Grube wird ausgehoben und der Boden vorbereitet.
- Bodenplatte – Eine Betonplatte wird gegossen.
- Styroporsteine stapeln und verbinden.
- Bewehrung und Betonfüllung – Die Wände werden mit Beton ausgegossen.
- Poolfolie anbringen und Technik installieren.
Welche Technik ist enthalten?
Die meisten Sets beinhalten:- Styroporsteine für den Poolbau
- Filteranlage (Sandfilter oder Kartuschenfilter)
- Skimmer und Einlaufdüsen / Einbauteile in Kunststoff
- Pumpe und ggf. eine Poolleiter
- Poolfolie in blau, sand, weiss, grau oder hellblau
- Verrohrungsmaterial
Kann ein Styropor-Pool im Winter draußen bleiben?
Ja, Styropor-Pools sind frostbeständig. Wichtig ist eine Wintervorbereitung, z. B. Wasser absenken, Einlaufdüsen verschließen und eine Poolabdeckung verwenden.
Wie hoch sind die Kosten für ein Styropor-Pool-Set?
Die Preise starten bei ca. 3.000 € für kleinere Modelle und können je nach Größe und Ausstattung auf über 10.000 € steigen.
Wie lange dauert der Aufbau?
Je nach handwerklichem Geschick dauert der Aufbau ca. 3–4 Wochen (inklusive Trocknungszeiten für Beton).
Welche regelmäßige Pflege bzw. Wartung ist erforderlich?
- Regelmäßige Wasserpflege (Chlor, pH-Wert-Kontrolle)
- Filteranlage reinigen bzw Sandfilteranlage rückspülen
- Blätter und Schmutz entfernen
- Winterfest & Frühlingsfit machen
Erfahrungsberichte Styroporpool
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 1
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 2
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 3
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 4
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 5
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 6
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 7
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 8
- Erfahrungsberichte Styropor Pool Teil 9
Beliebte Styropor Pool Größen
Bitte klicken Sie auf die gewünschte Größe und ein Vergleich der Styropor Pools öffnet sich:
(Das sind nur Beispiele - sämtliche Größen im 25cm Raster sind möglich!)
Styroporpool-Set
Bei einem Styroporpool handelt es sich um ein Schwimmbecken, dessen Wände aus speziellen EPS-Steinen (expandiertes Polystyrol) aufgebaut werden. Diese Steine werden ähnlich wie beim Hausbau zu einer stabilen Konstruktion zusammengefügt, mit Beton ausgegossen und anschließend mit einer Poolfolie ausgekleidet. Im Vergleich zu klassischen Stahlwandpools, teuren GFK-Becken oder aufwendigen Betonpools bietet die Styroporvariante einen interessanten Mittelweg. Während Stahlwandpools zwar günstiger sein können, fehlt ihnen die hervorragende Isolierung. GFK-Pools und gemauerte Betonbecken wiederum erfordern deutlich höhere Investitionen und oft professionelle Hilfe beim Einbau. Der Styroporpool vereint die Vorteile verschiedener Systeme und macht den Poolbau auch für handwerklich geschickte Heimwerker realisierbar.
Vorteile von Sets
Die herausragende Eigenschaft von einem Styropor Pool liegt zweifellos in seiner außergewöhnlichen Wärmedämmung. Das EPS-Material wirkt wie eine Thermoskanne und hält die Wassertemperatur deutlich länger auf einem angenehmen Niveau als ungedämmte Poolsysteme. Dies bedeutet nicht nur mehr Badekomfort, sondern auch eine erhebliche Reduzierung der Heizkosten. Wer seinen Pool beheizt, wird den Unterschied in der Energierechnung deutlich spüren. Ein weiterer gewichtiger Vorteil ist die Möglichkeit des Selbstaufbaus. Mit etwas handwerklichem Geschick und tatkräftiger Unterstützung durch Freunde oder Familie lässt sich ein Styroporpool-Set innerhalb weniger Tage errichten. Die Steine werden nach dem Baukastenprinzip zusammengesteckt, wodurch selbst Laien mit einer guten Anleitung zum Ziel kommen. Diese Eigenleistung spart natürlich erhebliche Kosten gegenüber einer professionellen Installation.
Die Langlebigkeit eines fachgerecht aufgebauten Styroporpools ist beeindruckend. Bei richtiger Pflege und Wartung kann ein solches Becken problemlos mehrere Jahrzehnte halten. Die Konstruktion ist überaus stabil, da die Styroporsteine mit Beton ausgegossen werden und somit eine massive, belastbare Struktur entsteht. Anders als bei Stahlwandpools gibt es keine Korrosionsprobleme, und die Folie lässt sich bei Bedarf nach Jahren erneuern. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis spricht ebenfalls für sich. Während die Anschaffungskosten im mittleren Preissegment liegen, erhält man ein hochwertiges, dauerhaftes Schwimmbecken mit exzellenten Eigenschaften. Die Flexibilität in Form und Größe erlaubt es zudem, den Pool individuell an die Gegebenheiten des eigenen Gartens anzupassen.
Nachteile und Herausforderungen
Trotz aller Vorzüge sollten auch die Herausforderungen nicht verschwiegen werden. Die Anfangsinvestition für ein Styroporpool-Set ist nicht unerheblich und liegt deutlich über einem einfachen Aufstellpool. Je nach Größe und Ausstattung müssen mehrere tausend Euro eingeplant werden. Hinzu kommen Kosten für Erdarbeiten, eventuell eine Betonbodenplatte, die Pooltechnik und weiteres Zubehör. Die fachgerechte Vorbereitung des Untergrunds ist absolut entscheidend für die Langlebigkeit des Pools. Der Boden muss eben, verdichtet und tragfähig sein. Häufig wird eine Betonbodenplatte empfohlen, um ein Absinken oder Verschieben des Beckens zu verhindern. Diese Vorarbeiten erfordern Zeit, Know-how und möglicherweise den Einsatz von Maschinen wie einem Minibagger.
Der Platzbedarf im Garten sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Neben dem Pool selbst benötigt man Raum für die Pooltechnik, idealerweise eine Terrasse oder Liegefläche rundherum sowie ausreichend Abstand zu Grundstücksgrenzen und Gebäuden. Vor Baubeginn muss unbedingt geklärt werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Die Regelungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Gemeinde zu Gemeinde. In vielen Fällen sind Pools bis zu einer bestimmten Größe genehmigungsfrei, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Styroporpool-Sets von Pooldoktor
Pooldoktor hat sich als einer der etablierten Anbieter von Styroporpool-Sets im deutschsprachigen Raum positioniert. Das Unternehmen bietet eine breite Produktpalette, die von kompakten Becken für kleinere Gärten bis hin zu großzügigen Schwimmbecken für ausgedehnte Grundstücke reicht. Die Poolgrößen variieren und können oft auch nach individuellen Wünschen angepasst werden. Die Besonderheit der Pooldoktor-Sets liegt in der durchdachten Materialbeschaffenheit. Die verwendeten EPS-Steine zeichnen sich durch eine hohe Dichte und damit verbundene Stabilität aus. Die Wandstärke ist so gewählt, dass eine optimale Balance zwischen Isolierwirkung und Materialverbrauch entsteht. Je dicker die Wand, desto besser die Dämmung, aber auch desto höher der Platzbedarf und die Kosten.
Der Lieferumfang eines Pooldoktor-Sets ist in der Regel umfassend. Neben den Styroporsteinen selbst sind üblicherweise die Poolfolie, Skimmer, Einlaufdüsen, Bodendurchläufe und oft auch Befestigungsmaterial enthalten. Die Folienstärke bewegt sich typischerweise zwischen 0,6 und 0,8 Millimetern, wobei dickere Folien naturgemäß robuster sind. Die Qualität der Folie ist entscheidend, da sie das Wasser tatsächlich im Becken hält und direkten Kontakt mit Poolchemie und UV-Strahlung hat.
Die mitgelieferten Skimmer und Einbauteile sind auf die jeweilige Poolgröße abgestimmt. Pooldoktor legt Wert darauf, dass alle Komponenten kompatibel sind und ein stimmiges Gesamtsystem ergeben. Dies erleichtert den Aufbau erheblich und minimiert das Risiko von Fehlkäufen oder Inkompatibilitäten.
Aufbau und Installation
Der Aufbau eines Styroporpools mag zunächst komplex erscheinen, folgt jedoch einem logischen Ablauf, der Schritt für Schritt abgearbeitet werden kann. Die erste und vielleicht wichtigste Entscheidung betrifft die Standortwahl. Der Pool sollte möglichst sonnig gelegen sein, um natürliche Erwärmung zu nutzen, gleichzeitig nicht direkt unter Bäumen stehen, die Laub und Schmutz ins Wasser tragen. Auch der Grundwasserspiegel spielt eine Rolle, besonders wenn der Pool teilweise oder ganz in die Erde eingelassen werden soll, was bei einem Styroporpool immer der Fall ist.
Ist der Standort gewählt, beginnt die Bodenvorbereitung. Der Bereich wird ausgehoben, wobei rund 30 Zentimeter tiefer gegraben wird als die spätere Pooltiefe. Der Untergrund muss sorgfältig verdichtet werden. Viele Poolbesitzer entscheiden sich für eine Betonbodenplatte, die eine perfekt ebene, stabile Grundlage bietet.
Die eigentliche Montage der Styroporsteine ist überraschend unkompliziert. Die Steine verfügen über ein Stecksystem, das sie fest miteinander verbindet. Reihe für Reihe wird der Pool aufgebaut, wobei auf exakte Ausrichtung und Wasserwaage geachtet werden muss. Schon kleinste Unebenheiten können später zu Problemen führen. Die Steine werden versetzt angeordnet, ähnlich wie bei einer gemauerten Wand, um Stabilität zu gewährleisten.
Nach dem Aufbau der Wände erfolgt die Bewehrung. Vertikale Bewehrungseisen werden in die dafür vorgesehenen Hohlräume der Styroporsteine gesteckt, bei größeren Pools kommt auch horizontale Bewehrung zum Einsatz. Anschließend werden die Hohlkammern mit Beton ausgegossen. Dieser Arbeitsschritt erfordert etwas Muskelkraft und Ausdauer, da je nach Poolgröße mehrere Kubikmeter Beton verarbeitet werden müssen. Der Beton verleiht der Konstruktion ihre endgültige Festigkeit und Stabilität.
Nachdem der Beton ausgehärtet ist, kann die Folienverlegung beginnen. Dies ist ein kritischer Moment, der Sorgfalt erfordert. Die Folie muss faltenfrei und gleichmäßig verlegt werden. Häufig wird sie am oberen Rand mit einem speziellen Profil befestigt oder eingeklebt. Skimmer, Einlaufdüsen und andere Einbauteile werden eingepasst und abgedichtet. Hier ist Präzision gefordert, denn jede undichte Stelle kann später zu Wasserverlust führen.
Die Installation der Pooltechnik bildet den Abschluss. Pumpe, Filter und gegebenenfalls Heizung werden angeschlossen. Auch die elektrische Verkabelung muss fachgerecht ausgeführt werden, wobei aus Sicherheitsgründen dringend die Beauftragung eines Elektrikers empfohlen wird. Wasser und Elektrizität erfordern höchste Sicherheitsstandards.
Der Zeitaufwand für den kompletten Aufbau hängt stark von der Poolgröße und der Erfahrung der Helfer ab. Für ein durchschnittliches Becken sollten zwei bis drei Wochenenden eingeplant werden, wobei mindestens zwei bis drei tatkräftige Helfer unverzichtbar sind. Manche Arbeitsschritte, insbesondere das Betonieren und die Folienverlegung, lassen sich mit mehr Händen deutlich einfacher bewältigen.
Technische Ausstattung und Zubehör
Ein Pool ist nur so gut wie seine technische Ausstattung. Die Filtertechnik bildet die Basis jeder Poolanlage. Sandfilter sind der Klassiker und besonders wartungsarm. Sie filtern das Wasser durch Quarzsand, der alle paar Jahre getauscht werden muss. Kartuschenfilter hingegen arbeiten mit austauschbaren Filterkartuschen und eignen sich besonders für kleinere Pools. Ihre Wartung ist etwas aufwendiger, da die Kartuschen regelmäßig gereinigt oder ersetzt werden müssen.
Die Poolpumpe sorgt für die nötige Wasserzirkulation. Sie sollte dimensioniert sein, dass das gesamte Poolwasser mindestens zweimal täglich umgewälzt wird. Eine zu schwache Pumpe führt zu unzureichender Filterung und damit zu Wasserproblemen, während eine überdimensionierte Pumpe unnötig Strom verbraucht.
Die Poolheizung ist optional, verlängert aber die Badesaison erheblich. Wärmepumpen gelten als besonders effizient und umweltfreundlich. Sie entziehen der Umgebungsluft Wärme und übertragen diese aufs Poolwasser. Solarheizungen nutzen kostenlose Sonnenenergie, benötigen aber ausreichend Dachfläche für die Solarkollektoren und arbeiten naturgemäß nur bei Sonnenschein. Elektrische Durchlauferhitzer sind zwar effektiv, verursachen aber hohe Betriebskosten.
Eine Poolüberdachung oder zumindest eine Abdeckung ist mehr als nur ein Luxus. Sie verhindert Verschmutzung, reduziert den Chemikalienverbrauch, minimiert Wärmeverlust und erhöht die Sicherheit, insbesondere wenn Kinder im Haushalt leben. Von einfachen Planen über Rollabdeckungen bis hin zu begehbaren Überdachungen gibt es Lösungen für jeden Bedarf und Geldbeutel.
Eine Poolbeleuchtung schafft Atmosphäre und ermöglicht auch abendliches Baden. LED-Technik hat sich hier durchgesetzt, da sie energieeffizient, langlebig und in verschiedenen Farben erhältlich ist. Die Beleuchtung kann in die Wände eingelassen oder als schwimmende Variante gewählt werden.
Einstiegshilfen wie Leitern oder Treppen sind unverzichtbar. Während Leitern platzsparend und günstig sind, bieten eingebaute Treppen deutlich mehr Komfort, insbesondere für Kinder und ältere Personen. Bei der Planung sollte die Einstiegsstelle von Anfang an mitbedacht werden.
Kosten und Preisgestaltung
Die Kosten für ein Styroporpool-Set von Pooldoktor variieren erheblich je nach Größe und Ausstattung. Ein kleineres Becken mit Grundausstattung ist bereits ab etwa 3.000 bis 4.000 Euro erhältlich, während großzügige Pools mit umfangreicher Technik durchaus 10.000 Euro und mehr kosten können. Diese Preise beziehen sich in der Regel auf das reine Pool-Set ohne zusätzliche Technik.
Die Kostenfaktoren sind vielfältig. Neben der Beckengröße spielen die Folienqualität, die Wandstärke der Styroporsteine und der Umfang des mitgelieferten Zubehörs eine Rolle. Premium-Folien mit besonderen Eigenschaften wie UV-Beständigkeit oder Anti-Rutsch-Beschichtung schlagen mit Mehrkosten zu Buche, erhöhen aber die Langlebigkeit.
Zu den Anschaffungskosten kommen erhebliche zusätzliche Ausgaben. Die Erdarbeiten können, je nach Bodenbeschaffenheit und Notwendigkeit eines Baggers, zwischen 500 und 2.000 Euro kosten. Eine professionell gegossene Betonbodenplatte schlägt mit weiteren 1.000 bis 3.000 Euro zu Buche. Die elektrische Installation sollte aus Sicherheitsgründen vom Fachmann durchgeführt werden und kostet je nach Aufwand 500 bis 1.500 Euro.
Die Pooltechnik ist ein weiterer bedeutender Kostenpunkt. Eine gute Sandfilteranlage mit Pumpe kostet zwischen 500 und 1.500 Euro. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, muss mit zusätzlichen 1.500 bis 4.000 Euro rechnen, abhängig von der benötigten Heizleistung. Eine hochwertige Abdeckung kann weitere 500 bis 2.000 Euro kosten.
Langfristig fallen Betriebskosten an, die nicht unterschätzt werden sollten. Strom für Pumpe und gegebenenfalls Heizung, Wasser zum Auffüllen, Poolchemikalien zur Wasseraufbereitung sowie gelegentliche Reparaturen und der Austausch von Verschleißteilen summieren sich. Realistisch sollten jährliche Betriebskosten von 300 bis 800 Euro eingeplant werden, wobei dieser Betrag stark vom Nutzungsverhalten, der Beckengröße, der Poolheizung und der -technik abhängt.
Pflege und Wartung
Ein Styroporpool erfordert regelmäßige Pflege, um dauerhaft Freude zu bereiten. Die Wasserqualität steht dabei im Mittelpunkt. Der pH-Wert sollte zwischen 7,0 und 7,4 liegen, da nur in diesem Bereich Desinfektionsmittel optimal wirken. Chlor ist nach wie vor das am häufigsten verwendete Desinfektionsmittel, aber auch Alternativen wie Salz, Brom oder Aktivsauerstoff finden Anhänger.
Die regelmäßige Überprüfung der Wasserwerte ist unerlässlich. Mindestens zweimal wöchentlich sollten pH-Wert und Desinfektionsmittelgehalt gemessen werden. Teststreifen oder elektronische Messgeräte machen dies unkompliziert. Bei Abweichungen muss korrigierend eingegriffen werden. Algen haben in einem gut gepflegten Pool keine Chance, aber Nachlässigkeit wird schnell mit grünem Wasser bestraft.
Die Reinigung und Filterung bilden die zweite Säule der Poolpflege. Die Pumpe sollte täglich mehrere Stunden laufen und das Wasser filtern. Die Filteranlage selbst benötigt Wartung. Bei Sandfiltern muss regelmäßig rückgespült werden, um angesammelte Verschmutzungen zu entfernen. Kartuschenfilter werden herausgenommen und abgespritzt oder ersetzt.
Die Überwinterung eines Styroporpools ist dank der hervorragenden Isolierung unkomplizierter als bei anderen Pooltypen. Dennoch sollten einige Schritte beachtet werden. Der Wasserstand wird etwa zehn Zentimeter unter die Skimmeröffnung abgesenkt, um Frostschäden an den Einbauteilen zu vermeiden. Spezielle Eisdruckpolster werden ins Wasser gelegt, um Spannungen aufzufangen, die durch gefrierende Wasserflächen entstehen. Die Pooltechnik wird frostfrei gelagert oder zumindest entleert.
Die langfristige Instandhaltung beschränkt sich bei einem Styroporpool-Set auf überschaubare Maßnahmen. Die Folie kann nach 10 bis 15 Jahren erneuert werden, falls sie porös wird oder optisch nicht mehr anspricht. Die Technik, insbesondere Pumpe und Filter, hat eine Lebensdauer von 5 bis 10 Jahren. Regelmäßige Kontrolle der Einbauteile auf Dichtigkeit verhindert größere Schäden.
Kaufberatung
Wer sich für ein Styroporpool-Set entscheidet, sollte beim Kauf auf mehrere Aspekte achten. Die Qualität der Styroporsteine ist fundamental. Sie sollten eine ausreichende Dichte aufweisen und über ein stabiles Stecksystem verfügen. Minderwertige Steine können sich unter dem Betondruck verformen oder brechen.
Auch die Folienqualität verdient besondere Aufmerksamkeit. Eine dicke, UV-beständige Folie zahlt sich langfristig aus. Der Lieferumfang sollte genau geprüft werden. Sind alle notwendigen Einbauteile enthalten? Wie viele Skimmer werden mitgeliefert? Ist eine Einlaufdüse dabei? Sind Befestigungsmaterialien für die Folie im Paket? Je vollständiger das Set, desto weniger böse Überraschungen beim Aufbau.
Im Vergleich zu anderen Anbietern positioniert sich Pooldoktor im mittleren Preissegment. Die Qualität der Komponenten rechtfertigt nach Ansicht vieler Kunden diese Preisgestaltung. Billiganbieter locken zwar mit niedrigeren Preisen, aber Abstriche bei der Materialqualität können langfristig teurer werden als eine höhere Anfangsinvestition.
Der Service und die Garantie des Anbieters sind nicht zu unterschätzen. Pooldoktor bietet in der Regel eine telefonische Beratung und Unterstützung bei Aufbauproblemen. Die Garantiebedingungen sollten genau studiert werden. Welche Komponenten sind wie lange abgesichert? Gibt es Kulanzregelungen bei Defekten? Ein guter Kundenservice kann bei Problemen Gold wert sein.
